Der Atem begleitet uns ein Leben lang. Oft nehmen wir ihn erst wahr, wenn wir innehalten. Hier findest du persönliche Erfahrungen, Hintergründe und ruhig erklärte Übungen, mit denen du deine Aufmerksamkeit auf den Atem richten kannst.
Beginne mit einer einfachen Übung und lass dir Zeit. Du brauchst weder einen besonders tiefen Atem noch eine bestimmte Leistung. Entscheidend ist, dass du angenehm und ohne Zwang übst.
Atemtechniken entdecken
Die Geschichte bewussten Atmens
Traditionelle Vorstellungen und heutige Atemachtsamkeit kennenlernen.
Meine tägliche Atemachtsamkeit
Markus persönliche Praxis mit drei Runden zu zehn Atemzügen.
Atem und Nervensystem
Was Atemrhythmus, Herzschlag und Aufmerksamkeit miteinander verbindet.
Sanfte Bauchatmung
Den Atem wahrnehmen, ohne ihn besonders tief zu erzwingen.
Die verlängerte Ausatmung
Vier und sechs Sekunden als sanfte Orientierung.
Die Wechselatmung
Eine ruhige Atemfolge aus der Yogapraxis kennenlernen.
Gleichmäßige Atmung
Ein und Ausatmen in einem angenehmen gleichmäßigen Rhythmus.
Bewusste Atempausen
Tradition, Grenzen und Voraussetzungen unterscheiden.
Die summende Ausatmung
Mit einem leisen Summton die Ausatmung begleiten.
Unterstützung und Alltag
Übung, eigene Grenzen und professionelle Begleitung zusammenbringen.
Achtsam üben
Atme angenehm und ohne Zwang. Du musst keine bestimmte Tiefe oder Zählzeit erreichen. Wenn Schwindel, Luftnot oder Unwohlsein auftreten, beende die Übung und lasse den Atem wieder natürlich fließen. Bei anhaltenden Beschwerden oder Unsicherheit hole medizinischen Rat ein. Atemübungen ersetzen keine notwendige Untersuchung oder Behandlung.

