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Quellen und Hinweise zum Weiterlesen

Zur Themenübersicht der Runengeschichte

Die folgenden Quellen wurden für die jeweils bezeichneten Themen herangezogen. Die Texte dieses Wissensbereichs sind eigenständig auf Deutsch formuliert. Es wurden keine fremden Bilder, Tabellen oder Programmdateien übernommen. Ältere wissenschaftliche Arbeiten werden nur für die konkret benannten Fragen verwendet; ihre damaligen Herkunftstheorien werden nicht automatisch zum heutigen Forschungsstand erklärt.

  • [1] Nationalmuseet, Hvad er runer? Grundbegriff und Entstehungsrahmen. Quelle öffnen
  • [2] Steinar Solheim und Mitautoren, 2025: Inscribed sandstone fragments of Hole, Norway: radiocarbon dates provide insight into rune-stone traditions. Antiquity 99, S. 422-439. Datierung und Interpretation der Hole-Fragmente. Quelle öffnen
  • [3] Riksantikvarieämbetet, Att läsa runor och runinskrifter. Schriftwandel, mittelalterliche Verwendung und spätes Weiterleben. Quelle öffnen
  • [4] Universität Kopenhagen, Runology. Periodisierung und unterschiedliche Zeichenbestände. Quelle öffnen
  • [5] Nationalmuseet, Runernes navne. Rekonstruktion und Vergleich der Namen. Angaben werden mit der jeweiligen Unsicherheit erläutert. Quelle öffnen
  • [6] Lex, Runer. Fachliche Übersicht zu Namen, Schriftformen und Entwicklung. Quelle öffnen
  • [7] Riksantikvarieämbetet, Allmänt om runor. Frühe Reihen, Kylver und Formenwandel. Quelle öffnen
  • [8] National Museum of Denmark, The Golden Horns. Gallehus, Inschrift und Überlieferung verlorener Originale. Quelle öffnen
  • [9] Odd Einar Haugen, Menota-Handbuch, Kapitel 18, Fassung 4.0 beta. Umschrift, Normalisierung, Wortgrenzen, Ligaturen und mittelalterliche Zeichen. Die Fassung ist ausdrücklich als Entwurf gekennzeichnet. Quelle öffnen
  • [10] Unicode Standard 17, Kapitel 8.7. Kodierung der Runen, Formenunterscheidung und stablose Runen. Kein Nachweis spiritueller Wirkungen. Quelle öffnen
  • [11] University College London, The Riddles in Old English Runes, 2021. Angelsächsische Objekte und Futhorc. Einzelne Zeichendarstellungen des Vermittlungstexts wurden nicht als verbindliche Lauttabelle übernommen. Quelle öffnen
  • [12] Andrew West, BabelStone, Anglo-Saxon und Dotted Runic Fonts. Kontrolle von Unicodeformen und Repertoire; keine Übernahme von Zeichentabellen oder Schriftdateien. Quelle öffnen und Quelle öffnen
  • [13] Frederick George Jones, 1967: The Old English Rune Poem, an Edition. Verwendet für Gedichtüberlieferung, Runeinträge und offene Namensfragen, besonders Perthro, Eolh und zusätzliche angelsächsische Zeichen. Die veralteten allgemeinen Ursprungsthesen des Vorworts wurden nicht übernommen. Quelle öffnen
  • [14] Bryggens Museum, Under jorden. Mittelalterliches Bergen und Alltagsüberlieferung. Quelle öffnen
  • [15] Kulturhistorisches Museum Oslo, Følelser og begjær. Persönliche Botschaften und datierte Alltagsgegenstände. Quelle öffnen
  • [16] National Museum of Denmark, Rune stones. Erinnerung, Standorte und Funktion wikingerzeitlicher Runensteine. Quelle öffnen
  • [17] Nationalmuseet, Skriv dit navn med runer. Unterschiedliche Möglichkeiten moderner Namensschreibung. Die konkrete Schreibkonvention des Spiritual-Circle-Konverters ist eine eigene technische Festlegung. Quelle öffnen
  • [18] Nancy L. Wicker und Henrik Williams, 2012/2013: Bracteates and Runes. Futhark 3, S. 151-213, besonders die Diskussion S. 195-196 zu Formelwörtern und konkurrierenden Erklärungen. Verwendet als kritische Forschungsdiskussion, nicht als eindeutige Auflösung aller Inschriften. Quelle öffnen
  • [19] Rudolf Simek, Bundeszentrale für politische Bildung: Runen gestern, heute, morgen, 2017. Neuzeitliche Umdeutung, Armanenrunen und politische Vereinnahmung; keine Gleichsetzung heutiger spiritueller Interessen mit rechtsextremer Ideologie. Die damaligen allgemeinen Altersangaben werden durch die neueren Befunde aus Quelle [2] ergänzt. Quelle öffnen
  • [20] Museum of Witchcraft and Magic, Bibliotheksnachweis The Book of Runes, Ralph Blum. Belegt die Erstveröffentlichung 1982, nicht eine vollständige Prüfung aller Buchinhalte. Quelle öffnen
  • [21] Riksantikvarieämbetet, About Runor. Heutige digitale Forschungsplattform. Quelle öffnen
  • [22] National Museum of Ireland, Ogham Code. Frühe irische Schrift und ihre Abgrenzung zu Futhark-Systemen. Quelle öffnen

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